Der Trockenbau

Vorbei die Zeiten von Last und Staub

Was früher im Innenbereich noch mit schwerem Steineschleppen gemeistert wurde,

wird heute doch etwas humaner geregelt. Mit handlichen Gipskartonplatten werden

Wände gezogen. Ausgeklügelte Profilkonstruktionen für Wand und Decke sorgen für

einen reibungslosen Übergang zwischen verschiedenen Räumen und Ebenen.

 

Schrauben und Fugenspachtel haben den Platz von Mörtel und Stein übernommen.

Was beim Mauern noch von einer Säge filigranisiert wird, übernimmt bei der
Trockenbauweise ein einfaches Teppichmesser. Schluss also mit Ziegelstaub.

 

 

Wissenswert! Der Baustoff Gips

Schon in der Antike wurde Gips als Baumaterial verwendet. In Griechenland wurde es wegen seiner leichten Bearbeitbarkeit für Bauornamente an den Häusern genutzt. Die Römer schließlich entdeckten, dass durch starkes Erhitzen eine Substanz entsteht, die mit Wasser vermischt aushärtet und als Putz verwendet werden kann.

 

Gips ist feuchtigkeitsregulierend und sorgt für ein angenehmes Wohn- und Raumklima. Der Baustoff ist zu 100 Prozent mineralisch und ökologisch völlig unbedenklich. Er hat den gleichen pH-Wert und dieselbe Wärmeleitfähigkeit wie die menschliche Haut. Darüber hinaus besitzt Gips nur eine geringe Wärmeleitfähigkeit und speichert somit die Wärme im Haus.

Gipsplatten bestehen im Wesentlichen aus einem Gipskern, der allseitig mit Spezialkarton ummantelt ist. Der Ausgangspunkt für Gipsplatten ist das Gipsgestein Calcium-Dihydrat.

 

Mehr zum Thema "Trockenbau" unter der Rubrik MODERNisierung

direkt weiter zum nächsten Baustoff-Thema

Baustoff Kontor
Hofer Str. 37

im Industriegebiet Haslbach
93057 Regensburg

 

Telefon 0941-695350

 

Routenplaner

Beratungszeiten

Montag bis Freitag

07.30 Uhr bis 12.00 Uhr

13.00 Uhr bis 16.30 Uhr

 

Samstag keine Beratung

Tipp: Vereinbaren Sie einen Beratungstermin

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag

06.30 Uhr bis 17.00 Uhr

 

Samstag

07.00 Uhr bis 12.00 Uhr